Infos zum Schüleraustausch

Auch im Schuljahr 2014/15 findet ein Austausch mit dem Collège Fénelon in Lyon für unsere Achtklässler statt! Weitere Informationen bei Frau Brockmann und Frau Dr. Junk.

 

Schüleraustausch mit Bordeaux / Frankreich
Partnerstadt Münchens in Frankreich -
Zweiwöchiger Sprachkurs und Familienaufenthalt

www.muenchen.de/iae

Das neue Programm des Bayerischen Jugendrings (BJR) für das Schuljahr 2014/15 Bayerische Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, durch die Vermittlung des Bayerischen Jugendrings an unterschiedlichen Austauschprogrammen mit und ohne Gegenseitigkeit teilzunehmen. Alle Programme inkludieren einen Schulbesuch im Ausland für die Dauer von zwei bis drei Monaten sowie das Leben in einer Gastfamilie.
Das neue Programm  bietet Austausche nach Australien, Neuseeland, Großbritannien, Frankreich und ins englisch- wie französischsprachige Kanada.

Weitere Informationen unter: http://www.bjr.de/themen/internationales.html


Schüleraustausch: Erlebnisse, die verändern
Der Stand der Forschung ist klar: auch internationale Schulpartnerschaften, die in der Regel nicht länger als zwei Wochen dauern, zeigen Wirkungen, die nicht, wie oft vermutet, schnell in Vergessenheit geraten, sondern nachhaltig und langfristig auf die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen Einfluss haben.
Laut einer Studie, die Professor Alexander Thomas mit Kollegen schon 2007 veröffentlichte, gehören zu den fünf wichtigsten Wirkungen: Selbstbezogene Eigenschaften und Kompetenzen, Interkulturelles Lernen, Beziehungen zu Gastland und Gastregion, interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenkompetenz.


Auf der Website www.jugendaustausch-langzeitwirkungen.de  können Sie mehr darüber nachlesen.

 

Ein Schuljahr im Ausland

Bewerbung schon im Herbst!
Bewerbungen für ein Schuljahr im Ausland finden idealer Weise im Herbst des
vorangehenden Schuljahres statt. Wer 2015 / 2016 ein Auslandsschuljahr absolvieren möchte, sollte sich also im Herbst 2014 bewerben.
Informationen zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema sowie Qualitätskriterien für den internationalen Schüleraustausch stellt der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen
(AJA) auf seiner Internetseite (http://www.aja-org.de) zur Verfügung.
Die jeweils geltenden Bewerbungsschlüsse teilen die einzelnen Organisationen auf Anfrage bzw. online mit. Kontaktdaten ebenfalls auf www.aja-org.de

 

Hier Informationen aus dem Newsletter 2009 des Referats für Lehrer- und Schüleraustausch (LSA), der nach wie vor seine Gültigkeit hat:

(...) Den internationalen Austausch junger Menschen fördert das Bayerische Kultusministerium in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU).

Mit einem Teilstipendium aus Mitteln des Kulturfonds Bayern haben Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren jetzt die besondere Chance, ein Schuljahr in einem der Partnerländer Bayerns - China, Indien, Bulgarien, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Tschechien und Ungarn - zu verbringen.

Weitere Informationen unter: http://www.stmuk.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=1746

Die jeweils geltenden Bewerbungsschlüsse können bei den einzelnen Mitgliedsorganisationen erfragt werden.

Schüleraustausch macht schlau und fördert die Kreativität!

Wer ein Schuljahr im Ausland verbringt, erweitert nicht nur seinen Horizont, sondern verbessert auch seine Schulnoten. Dies belegt eine soziologische Studie, an der über 1000 ehemalige Austauschschüler des Deutschen Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) teilnahmen.

Neben den schulischen Leistungen erfasst die Studie auch Aspekte wie persönliche Veränderungen und Einfluss auf die Berufswahl. Die Durchschnittsnote der Befragten, berechnet aus den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache, lag vor dem Austauschjahr bei 2,26 und verbesserte sich im Anschluss auf 2,02.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.yfu.de/lehrerzimmer/schueleraustausch-macht-schlau .

Darüber hinaus belegt auch eine amerikanische Studie, dass Auslandserfahrung das Finden kreativer Lösungen fördert. Schüler und Studenten, die ein paar Monate im Ausland gelebt haben, zeigen höhere Kreativität als diejenigen, die zu Hause geblieben sind. Zu diesem Schluss kommt die Studie der beiden Forscher William Maddux und Adam Galinsky im Fachmagazin "Journal of Personality and Social Psychology". Die Autoren erklären diesen Zusammenhang mit der Anpassungsleistung im Gastland. Wer einmal gelernt hat, einen anderen Blick für Dinge zu haben, der kann später auch neue Lösungswege erdenken.

Mehr: http://www.apa.org/journals/releases/psp9651047.pdf